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Leuchtmittel der Stehlampe

Die Stehlampe – beinahe jeder kennt sie schon aus dem Haushalt der Großeltern, manchmal sogar aus dem Haushalt der Urgroßeltern. Wer nun aber denkt die Stehlampe sei ein Relikt aus alten Tagen, das nicht viel mehr Design als für den Flohmarkt oder allenfalls den Antikmarkt in sich hat, der irrt sich. Die Stehlampe ist auch in der heutigen Zeit und sogar noch vielmehr seit der Entwicklung und dem flächendeckenden Einsatz der LED Leuchtmittel ein echtes Design-Element. Kein Wunder, schließlich bietet sie verschiedensten Leuchtmitteln eine Plattform und dazu kann sie auch noch verschiedenste Zwecke erfüllen. In Zeiten in denen verschiedene Stärken der klassischen Glühbirne gar nicht mehr zu bekommen sind, sehen sich viele Menschen vor der Suche nach Alternativen.

Der Klassiker: Die Glühbirne

Für die klassische Glühbirne spricht im wesentlichen die Tatsache, dass sie ein vielen Menschen bekanntes Leuchtmittel ist. Jeder kennt sie, jeder weiß, wo man sie einsetzen kann. In der Regel kann man sich unter den Angaben der Leuchtstärke sogar etwas vorstellen und weiß allein schon deshalb, welche Glühbirne man kaufen sollte. Die Glühbirne hat aber, gerade was Stehlampen angeht, auch einen großen Nachteil: Sie ist einfach sehr empfindlich. Da wird sie zuerst heiß was bei der Kombination Stehlampe und Kinder ohnehin gefährlich werden kann. Wenn sie dann heiß ist, ist der sogenannte Glühwedel logischerweise ausgedehnt und in diesem Zustand ist er besonders gefährdet kaputtzugehen. Das kann dann passieren, wenn die Glühbirne einer Erschütterung ausgesetzt ist. Und besonders Stehlampen, egal ob im Büro, in einem Geschäft oder zu Hause, können durch Möbel oder anderes Dagegenstoßen schnell erschüttert werden. Eine heiße Glühbirne ist da schnell einmal kaputt und muss unter Umständen schon nach kurzer Laufzeit ausgewechselt werden.

Der Neue: Die LED

Gegen die LED sprach lange Zeit, dass es sie nur in kaltweißem Licht gab. Sie galt daher immer als ziemlich kaltes Leuchtmittel, das Räume steril und unterkühlt wirken ließ. Angesichts der aktuellen Entwicklungen wurde aber gerade bei den LEDs sehr viel entwickelt. So kann die LED heute ihre vollen Stärken ausspielen: Die LED wird zwar auch warm, aber durch die kleine Fläche wird sie längst nicht so heiß und erhitzt sich auch nicht so schnell. Gerade mit kleinen Kindern kann das ein großer Vorteil sein. Die LED gibt es inzwischen in den unterschiedlichsten Formen und mit den verschiedensten Gewinden. So kann die LED mittlerweile tatsächlich überall dort eingesetzt werden, wo früher die klassische Glühbirne angesagt war. Die Hersteller gestalten den Umstieg sogar verhältnismäßig leicht, denn auf quasi allen LEDs findet man die Angabe, welcher klassischen Wattzahl das entspricht. So hat man auch schnell eine Vorstellung von der Helligkeit des Leuchtmittels. Die LED ist durch die darin eingesetzte Technik sogar unempfindlich gegen Stöße. Damit kann sie besonders gut in Stehlampen eingesetzt werden, denn so sind Erschütterungen kein Thema mehr.

Den größten Vorteil spielt die LED aber in Sachen Stromverbrauch aus. Sie erzeugt nämlich identische Helligkeiten wie die Glühbirne, aber bei einem Minimum an Stromverbrauch. So kann man mit gerade mal drei Watt beispielsweise einen kompletten Balkon beleuchten. Gerade in Büros und Geschäften, aber auch in viel genutzten Wohnräumen macht sich das auf der Stromrechnung absolut bemerkbar. LEDs gibt es inzwischen in absolut akzeptabler Qualität zu kaufen und die klassischen Kinderkrankheiten gehören mittlerweile auch längst der Vergangenheit an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass langfristig angesichts der weiteren Verdrängung der klassischen Glühbirne vom Markt ohnehin die LED und andere Alternativen auf dem Vormarsch sind. Angesichts ihrer Unempfindlichkeit, der Auswahl der Lichtfarben und Formen und nicht zuletzt auch der sehr niedrigen Stromaufnahme wird die LED aber sicher auf Dauer immer mehr an Boden gewinnen können, besonders wenn es um Stehlampen geht.

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